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Standort Lagerlechfeld

Augsburgs verlängerter Garnisonsarm

 

Eine kurze Vorgeschichte

Als im Sommer 1860 die ersten Schießversuche der Königlich Bayerischen Artillerie auf dem Lechfeld stattfanden, konnte keiner der militärischen Urväter die spätere Entwicklung im Süden Augsburgs voraus ahnen. 1866 schon sammelten sich die bayerischen Truppen auf dem Lechfeld zusammen mit Österreich für den Krieg gegen Preußen. Die damaligen Infanterietruppen bauten Zug um Zug das „Lager Lechfeld“ zu einem großen Militärstandort aus. Um die Jahrhundertwende bot der Truppenübungsplatz eine Kapazität von rund 9000 Soldaten und über 1800 Pferden.

1891 bereits begann dort auch die Fliegerei mit Luftschiffen und Ballonen. Dies geschah auf Anordnung des Prinzregent Luitpold von Bayern. Die Entwicklung des motorisierten Flugzeugbaus verdrängte jedoch ab 1912 die konservative Luftfahrttechnik. Im Mai 1916 entstand auf dem Lechfeld die erste Fliegerschule und führte zum Bau zahlreicher neuer Gebäude. Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs wurde am 11. November 1918 der militärische Flugbetrieb wieder eingestellt, die Luftwaffengebäude wurden gemäß der Versailler Verträge allesamt abgerissen.

Mit Beginn des Ersten Weltkriegs diente das Truppenübungsplatzgelände auch als Lager für tausende Kriegsgefangene. Ab 1919 erfolgte dessen Auflösung, die allerdings bis 1922 andauerte. Nach der offiziellen Schließung des Truppenübungsplatzes am 24. Mai 1919 stellte sich die Frage nach der weiteren Verwendung des Geländes. Von 1932 bis 1933 betätigte sich dort auf Erlaß von Reichspräsident Hindenburg eine staatlich geförderte Geländesportschule. In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen erfuhr das Lechfeld eine politisch wechselvolle wie kontrastreiche Nutzungsphase.

Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten bekam der ehemalige Flugplatz eine Wiederbelebung als militärischer Standort mit Flugschule und Fliegerhorst. Dazu diente auch ein Gutshof zur Versorgung des Standortes mit landwirtschaftlichen Gütern. Die nahegelegenen Messerschmitt-Werke im Süden Augsburgs prägten dem Lechfeld den bekannten Stempel eines Testgeländes für Endsieg-erhoffende Flugzeugerfindungen des Zweiten Weltkriegs auf. Dies blieb den Amerikanern nicht verborgen. Ein Synonym für technische Superlative und politischen Machtwahn erlangten dabei die Erprobung des ersten Raketenjägers Me 163 „Komet“ und des in Serienfertigung gelangten Strahljägers Me 262 „Schwalbe“, welche die Kriegsgeschichte jedoch nicht mehr umkehren konnten.

Nach zahlreichen schweren Luftangriffen der Alliierten besetzte die US-Armee mit der 4. Infanteriedivision am Nachmittag des 27. April 1945 kampflos den bis dahin von bayerischer wie nationalsozialistischer Militärgeschichte geprägten Platz. Es begann die amerikanische Ära mit nicht weniger facettenreichen Gegebenheiten. Das „Lechfeld“, wie der Flugplatz meist kurzbündig genannt wurde, war neben der primär deutschen Luftwaffennutzung auch ein verlängerter Arm des US-Standortes Augsburg von 1945 bis 1998.

Die Amerikaner auf dem Lechfeld

Die Geschichte der Amerikaner auf dem Lechfeld beginnt bereits am Tag nach dessen Besetzung. Air Force-Spezialisten begutachteten den Zustand des stark geschädigten Flugplatzes für die Wiederherstellung und Nutzung durch zwei US-Bombergeschwader. Schon am 1. Mai traf das 833rd Engineer Aviation Bataillon auf dem Lechfeld ein und begann unverzüglich mit der Nutzbarmachung des Flugplatzes. Die Reparaturen betrafen nicht nur das Flugfeld selbst, sondern auch die Gebäude samt deren technischen Infrastruktur. Ferner mußten Tankanlagen für 180.000 Gallonen Flugbenzin wiederhergestellt werden. Zur Bewältigung dieser umfangreichen Herausforderung kamen die 351st Transportation Truck Company sowie eine Kompanie des 825th Engineer Aviation Bataillon zu Hilfe. Letztendlich unterstützten drei weitere US-Kompanien, 700 deutsche Zivilisten und 600 deutsche Kriegsgefangene den Lechfeldeinsatz. Auf dem Vorfeld wurden 40 neue Abstellflächen geschaffen, der Flugplatz erhielt ab Mai 1945 die US-Bezeichnung Airfield R-71.

Schon im Juli 1945 wollten die Amerikaner jedoch nur noch ein Bombergeschwader auf dem Lechfeld stationieren. Ende August verließen die verschiedenen Engineer Aviation Units das Lechfeld und kehrten in die USA zurück. Im Dezember 1945 traf dann aus Belgien das komplette 305. Bombergeschwader mit allen drei Staffeln (Squadrons) auf dem Lechfeld ein. Deren B17-Bomber gehörten zur 8th USAAF und waren jetzt auf Luftfotografie spezialisiert. Noch am 18. Mai 1944 hatten sie den Flugplatz bombardiert. Das Fotografieprojekt richtete sich auf alle US-Besatzungszonen in Deutschland, Österreich und Italien und lief unter der Bezeichnung „Casey Jones over Europe and North Afrika“. Die Einheit wurde im Dezember 1946 aufgelöst und ihre B-17 Bomber auf dem Lechfeld verschrottet.

 

Gleich nach Kriegsende setzten die amerikanischen Truppen die Flagge ihrer Präsenz vor den Tower. Das einstige Befehlsgebäude hat die Luftangriffe ziemlich gut überstanden. (Foto: US-Army).

 

Zur gleichen Zeit verlief auf dem Lechfeld eine ganz andere Geschichte: die „Operation LUSTY“. Auf Befehl des Viersterne-Generals Carl A. Spaatz wurde eine Einheit aufgestellt, deren Aufgabe es war, technisch hochwertige Errungenschaften des deutschen Flugzeugbaues nach Kriegsende ausfindig zu machen und in die USA überzuführen. Eine Wunschliste mit 31 Schwerpunkten rangierte unter der Bezeichnung „Operation LUSTY“ (Luftwaffe Secret Technology). Die Durchführung oblag Colonel Harald Ernest Watson. Auch die auf dem Lechfeld vorzufindenden Objekte waren für seinen Auftrag von allerhöchstem Interesse. So sammelte man dort alle für den Transport nach den U.S.A. vorgesehenen Maschinen. Neun Me 262-Düsenjäger wurden mit deutschen Piloten nach Cherbourg geflogen. Mit 64 Flugzeugen an Bord verließ der britische Flugzeugträger HMS Reaper am 19. Juli 1945 Frankreich und traf am 31. Juli 1945 in New York ein. Die Fracht umfasste über 6.200 Tonnen luftfahrttechnisches Militärmaterial und war für die amerikanische Luftfahrtindustrie von größtem Wert.

 

Der britische Flugzeugträger HMS Reaper (oben) transportierte das fliegerische Beutegut über den Atlantik, darunter neun Messerschmitt-Strahljäger Me 262 (unten). (Fotos: US-Army).

 

Colonel Harald E. Watson, der das LUSTY-Team für strahlgetriebene Flugzeuge leitete. Er besaß eine in drei Sprachen verfaßte Sondervollmacht von General Dwight D. Eisenhower, die ihn zur uneingeschränkten Durchführung der Operation legitimierte. (Foto: US Air Force).

 

Im November 1946 veränderte sich die Anwesenheit der US-Air Force noch einmal kurzzeitig. Ein Verband der 86th Fighter Group kam mit schweren P-47 Thunderbolt-Maschinen samt einer Service Group auf das Lechfeld. Diese P-47 hatten ebenfalls noch in den letzten Kriegstagen den Flugplatz Lechfeld angegriffen. Am 5. März 1947 verließen die Thunderbolts wieder das Lechfeld. Damit war erst mal Schluß mit den nachkriegsbedingten Auftritten der US-Air Force. Von August 1947 bis März 1951 befand sich auch ein Lager mit rund 3000 jüdischen Displaced Persons auf dem Platz.

Im Vakuum der Nachkriegszeit errichtete die US-Armee im Oktober 1951 auf dem Fliegerhorst ein Militärgefängnis. Zunächst vorgesehen zur Rehabilitation einfacher Straftäter mit geringer Verurteilungszeit (7727th European Command Retraining Center), ab Oktober 1952 dann wegen der Schließung von Militärgefängnissen in Nürnberg und Frankfurt eine Erweiterung als strenges Militärgefängnis, in dem bis zu 1661 Gefangene einsaßen. Das Betriebspersonal hierzu betrug 212 Soldaten und 4 Offiziere. Im September 1953 wurde die jetzt als 7727th USAREUR Retraining Center (7727th Army Unit MP) bezeichnete Militärstrafanstalt nach ungesicherten Angaben vermutlich wohl angesichts der Platzprobleme nach Kaufbeuren verlegt.

Schon mit der Ankunft von Kampftruppen (ab 1951 die 43rd Infantry Division) war in Augsburg erheblicher Bedarf an geeignetem Übungsgelände ersichtlich. Hierzu reichten die Deuringer Heide („Panzerkessel“) und die Schießanlage im Haunstetter Wald offensichtlich nicht aus. So pendelten die Truppenverbände zwischen dem Augsburger Kasernengürtel und dem Übungsplatz Lagerlechfeld über Jahrzehnte hin und her. Das dortige Übungsgelände war unproblematisch für die Öffentlichkeit, nicht einsehbar und auch der Lärm der Schießanlage belästigte keine Anwohner. Schon in den 1950er Jahren wurde der ehemalige Wehrmachtsschießstand nach amerikanischen Bedürfnissen ausgebaut und insbesondere von der 24th Infantry Division ausgiebig, und auch danach von den „Augsburger Einheiten“ als Schießplatz benutzt. Auf diese Weise verknüpfte sich der Standort Augsburg zu einem großräumigen militärischen Komplex. Für Großmanöver und Übung mit scharfem Schuß verlegte man allerdings Kampfpanzer wie Haubitzen auf die Truppenübungsplätze Grafenwöhr und Hohenfels. Auch die Artillerieeinheiten des VII. Corps, wie z.B. die 17th Field Artillery Brigade, hielten von Ende der 1960er Jahre bis 1991 ihre Feldübungen mit Panzerhaubitzen M 109 und M 110 oft auf dem Lechfeld ab.

 

Ein M26 Pershing-Kampfpanzer biegt 1952 in Königsbrunn/Neuhaus zur Straße nach Bobingen ab. Das Foto belegt schon frühzeitig den Pendelverkehr zwischen den Augsburger Kasernen und dem Übungsplatz Lechfeld. (Foto: Stadtarchiv Königsbrunn).

 

 

Die 19th Infantry der 24th Infantry Division belegte 1960 den erweiterten Schießplatz bei Schwabstadl. (Fotos: James Turner).

 

Brigadegeneral Bernard Rodgers besucht die Soldaten der 19th Infantry auf dem Schießplatz Lechfeld/Schwabstadl.

 

Die Bürgermeister-Aurnhammer-Straße in Göggingen war eine prädestinierte Straßenverbindung zwischen den Augsburger Kasernen und dem Übungsplatz Lechfeld. Der Stadtteil wurde durch den häufigen Militärverkehr erheblich belastet. (Foto: G. Mayer).

 

Am Ende der Augsburger Truppenzeit nutzte die 66th Military Intelligence Brigade (ab 1995 Group) mit Headquarter (HQ) und den unterstellten 18th, 204th und 527th MI Battailons das östlich vom Flugplatz gelegene Übungsgelände zur kriegsnahen Ausbildung. Hierzu war die „Training Area Lechfeld“ in neun Bereiche aufgeteilt.

 

                                           Ansichten vom Schießplatzbetrieb bei Schwabstadl.

 

               Der „Quick Snack-Wagen“ versorgte die Soldaten im Trainingslager von Lagerlechfeld.

 

           Verschiedene Betriebsszenen aus der „Training Area Lechfeld“. (Alle Fotos: Michael Leary).

 

Atomwaffen auf dem Lechfeld

Mit der Indienststellung des Bundeswehr-Jagdbombergeschwaders 32 im Sommer 1958 begann auf dem Lechfeld die atomare Zeitgeschichte. Dies erfolgte vermutlich bereits zu diesem Zeitpunkt mit amerikanischen Jagdbombern F-84F Thunderstreak, die im Rahmen der „massiven Vergeltung“ (Massive Response nach NATO Military Commitee MC 14/2) eine Fliegerbombe mit acht Kilotonnen Sprengkraft tragen konnten. Das Bombenlager hierzu befand sich noch im Norden des Flugplatzgeländes.

Im Jahr 1964 begann der Wechsel atomarer Jagdbomber auf die legendären F-104G Starfighter, die zunächst mit einer Mk.28 Atombombe von 1100 Kilotonnen Sprengkraft bewaffnet waren.1968 wurde auf eine Mk.43 mit gleicher Sprengkraft umgerüstet, die man speziell für schnell tieffliegende Jagdbomber (auch im Rahmen der nunmehr eingeführten Strategie der flexiblen Vergeltung) entwickelt hatte. Zu gleicher Zeit fand eine Umrüstung auf Wasserstoffbomben des Typs B-61 statt, welche bei den Jabo-Geschwadern bereitgehalten wurde. Die Einlagerung, Bewachung, Munitionierung und Freigabe dieser Atomwaffen (Schlüsselgewalt) erfolgte durch eine jedem Geschwader zugeordnete amerikanische Einheit (MUNSS = Munitions Support Squadrons der U.S. Air Force). In jedem der Geschwader standen stets zwei Alarmrotten Tag und Nacht mit Atombomben einsatzbereit. Innerhalb von fünf Minuten mußten die Maschinen in der Luft sein. Die Zielangaben erhielten die Piloten in versiegelten Umschlägen. Die Autorisierung und Codes zur Schärfung der Atombomben war in den Händen von US-Offizieren.

Daneben erfolgten wie im Ostblock ständige Weiterentwicklungen im atomaren Bombenarsenal. Die nukleare Teilhabe der Bundeswehrflieger (Starfighter) entfiel nach den vorliegenden Informationen für das JaboG 32 mit der Einführung der Tornado-Jagdflugzeuge 1984 auf dem Lechfeld. Diese Aufgabe übernahm wie bisher das JaboG 34 in Memmingerberg mit der hierfür zugeordneten 7261st Munitions Support Squadron.

 

Zu einer Legende von Erfolg und Traurigkeit geworden: der Starfighter F-104G, er war auf dem Lechfeld Träger nuklearer Bomben. Zahlreiche dieser Maschinen stürzten bei unbewaffneten Übungsflügen ab, wobei viele Piloten ums Leben kamen. (Foto: Vereinsarchiv).

 

Neben den atomar bestückbaren Jagdbombern war Lagerlechfeld noch mit einer anderen Nuklearlast versehen: dies betraf ab Mitte der 1960er Jahre die Sprengkopflagerung für die Pershing 1-Raketen. Das im benachbarten Landsberg/Lech ab 1963 stationierte Flugkörpergeschwader 1 (FKG 1) der Bundesluftwaffe war mit Boden-Boden-Mittelstreckenflugkörpern des Typs Pershing 1a (auf Radfahrzeugen) mit einer Reichweite von ca. 740 km ausgestattet, wobei die dafür vorgesehenen atomaren Sprengköpfe (zumindest 36 Warheads) im Bereich des Fliegerhorstes Lechfeld vorgehalten worden sind. Das FKG 1 wurde am 04.10.1990 aufgelöst.

 

Special Ammunition Site (SAS)

Im abgelegenen Südosten des Fliegerhorstes befand sich zur Verwahrung von Kernwaffen ein Sonderwaffenlager. Die Aufsicht darüber hatte das 74th Field Artillery Detachment, das um 1971 mit dem 82nd FAD zusammengeschlossen und in der außerhalb gelegenen Schwabstadl-Kaserne in einem gesonderten „Custodial“-Bereich untergebracht war. Das 74th USAFAD gehörte der 512nd US-Army Field Artillery Group mit Hauptquartier in Günzburg an, die Kernwaffenverwaltung oblag übergeordnet der 59th Ordnance Brigade in Pirmasens und wurde nach Abzug der Kernwaffen am 15.07.1990 außer Dienst gestellt..

Augenfälliges Merkmal der SAS waren der mittig gelegene, typische Achteck-Wachturm und die in der Peripherie positionierten Beobachtungstürme. Das Lager selbst bestand aus fünf grasgetarnten Bunkern, im Zentrum lag das Aufenthaltsgebäude für das Personal. Der innere Ring mit den Lagereinrichtungen für die Kernwaffen wurde, auch über den weithin sichtbaren Wachturm in Form eines „DDR-Grenzwachturmes“ hinaus, von der aufsichtführenden US-Einheit „betreut“ und überwacht (74th FAD). Der zweite umzäunte Ring wurde von der zugeordneten „Luftwaffen-Sicherungsstaffel S“ des FKG 1 kontrolliert und der äußere umzäunte Ring war der Spielplatz für die zivile Wache mit ihren Hunden. (Bombenmunition wie Raketensprengköpfe wurden aus Sicherheitsgründen immer räumlich von Trägersystemen entfernt bereit gehalten, Anmerk).

Dieser Überblick soll den facettenreichen Ablauf der militärischen Lechfeldgeschichte in der Verknüpfung mit dem US-Standort Augsburg aufzeigen. Sie war stets untrennbar mit der Industriestadt Augsburg und dem Garnisonsort Augsburg verbunden. Mit der Schließung der SAS im Sommer 1990 (Ende des Kalten Krieges) wurde der Standortübungsplatz Lechfeld am Ende nur noch von der amerikanischen Nachrichteneinheit 66th MI Group aus Augsburg genutzt. Ab 1998 gingen der Flugplatz und seine Kasernenanlagen in die alleinige Hand der Bundeswehr über. Die Schwabstadl-Kaserne wurde im Jahr 2013 abgerissen, inzwischen ebenso andere nicht mehr benötigte Flugplatzobjekte.

 

Die Special Ammunition Site Lagerlechfeld nach ihrer Stilllegung von oben gesehen. (Foto: Bing Maps).

 

                     Öde Tristesse bei Regenwetter im Atomwaffendepot. (Foto: usarmygermany).

 

           Blick auf die zweifache Zaunsicherung und den Sicherheitsstreifen. (Foto: usarmygermany).

 

Späte Ansichten der SAS-Bunker. Die Natur erobert sich bereits die einst waffenträchtigen Unterkünfte zurück. (Fotos: John Betty Jackson).

 

Links: Die achteckige Aussichtskanzel in der Mitte der SAS, rechts die Ansicht eines Wachturms an der Außenumgrenzung. (Fotos: John Betty Jackson).

 

                  Ansichten aus der einstigen Schwabstadl-Kaserne. (Fotos: John Betty Jackson).

 

Leere Weite: Das Lechfeld bot ideale Bedingungen für Kampfjets, dennoch lagen Wohnbebauungen in greifbarer Nähe und sorgten für Unmut in der lärmgeplagten Bevölkerung. Allerdings war man sich der dortigen Arbeitsplätze wohl bewußt, und die Angehörigen des Flugbetriebspersonals nahmen den Lärm gelassen in Kauf.

 

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