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Die Wohnungsbeschlagnahmungen

 

Wenn über die vielfältige Geschichte des „Amerika in Augsburg“ berichtet wird, darf ein leidvolles wie heikles Kapitel nicht unerwähnt bleiben: nämlich die Beschlagnahme von Wohnungen nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Sieger- und Besatzertruppen beanspruchten wie in anderen Städten der US-Zone auch in Augsburg einen angemessenen Wohnraum nicht nur für einfache Soldaten, sondern ebenso für Unteroffiziere und Offiziere nebst ihren Familien. Während die wehrpflichtigen GIs meist in den leerstehenden, fast unbenutzten Wehrmachtskasernen einquartiert werden konnten, definierte sich der Offiziersanspruch auf den gehobenen, aber einfachen Nenner: „einzelstehendes Haus mit Garten in schöner Lage, große Räume sowie Warmwasser, Bad, Spülklosett und Zentralheizung“. Dies war amerikanisches Recht.

Rechte für deutsche Bewohner als Besiegte gab es nicht mehr. Häuser wie Wohnungen wurden schlichtweg auf der Stelle requiriert. Bevorzugte Wohnlagen waren dabei die locker und ansprechend bebauten Villenbereiche wie Spickel und Göggingen im Süden der Stadt, im Westen die Gemeinden Westheim, Steppach und Stadtbergen, mittig auch das Antonsviertel. Sogar die bürgerlich gestaltete Bärenkellersiedlung mit ihren Doppel- Einzelhäusern fand Gefallen und wurde für höherrangige Soldaten beschlagnahmt. In Pfersee bezog man die attraktiven Bürgerhäuser an der Lutzstraße entlang der Wertach, in Göggingen die prominenten Anwesen im Bereich des renommierten Römerwegs.

Im Stadtteil Spickel waren zunächst 15 Beschlagnahmungen vorgesehen, letztlich wurden es 65. Ende 1946 war dort sogar geplant, US-Beamte zur Verfolgung von deutschen Kriegsverbrechen einzuquartieren (zu dieser Zeit war die 7708 War Crimes Group in der Arras Kaserne mit ihrem Hauptquartier). Wohnblöcke wurden nach Möglichkeit gemieden, die Amerikaner wollten sie nicht. Ein nicht unwichtiger Gesichtspunkt der Ortsauswahl war angeblich auch die möglichst geringe Kontaktmöglichkeit mit der einheimischen Bevölkerung, galt doch anfangs noch das Fraternisierungsverbot.

 

Der große Gebäudekomplex an der Haunstetter Straße, Nähe Rotes Tor, war 1946 von der 9th Infantry Division beschlagnahmt. Der Soldat Clifford Briggs war damals dort einquartiert, im Hintergrund zeigt die große US-Flagge die Beschlagnahme des Objektes und damit amerikanisches Hoheitsgebiet an. 1948 war das Gebäude auch zur Unterbringung deutscher Unterhaltungskünstler für die US-Armee genutzt. (Foto: Clifford Briggs).

 

Die betroffenen Gemeindearchive können z.T. auch heute noch recht genau die US-besetzten Wohnadressen oder deren Zahl nachweisen. Allein die Augsburger Nachkriegsstatistik führte 4551 „Wohnungsverdrängte“ auf, gezählt wurden ferner 6800 beschlagnahmte Wohnräume (nicht Häuser). Da die durch Kriegsschäden unbenutzbaren Wohnungen und Häuser der örtlichen Bevölkerung ohnehin fehlten, entwickelte sich die Wohnungsnot zu einem drastischen Elendszustand. Selbst die Appelle der Bürgermeister an die jeweiligen Militärregierungen fanden zunächst kein Gehör, es galt der kompromißlose Beschlagnahmestatus. Auch ein frühzeitiger Planungsentwurf des Augsburger Architekten Thomas Wechs im Jahr 1947, im Südwesten der Stadt ein großes amerikanisches Wohnensemble samt Sozialanlagen zu errichten, wurde nicht ausgeführt. Erst 1951 lief in der Bundesrepublik ein groß angelegtes Wohnungsbauprogramm der US-Armee an, und im Südwesten Augsburgs entstand dann der bekannte Fryar Circle, allerdings nur für höhere bis höchste Dienstränge. Der vom Pentagon vorgegebene Flächenmaßstab lag zwischen 70 und 120 m² je Wohnung.

 

Links: Der kleine Junge an der Terrassentüre lebte 1949 bis 1952 mit seinen Offizierseltern in einer beschlagnahmten Spickel-Villa (rechts seine Mutter). Dieses seltene Zeitdokument erhielten wir im Jahr 2015, da dieser Junge von damals nach Augsburg kam, um das Haus seiner Kinderjahre aufzusuchen. Rechts: Der Junge mit seiner Mutter vor dem Haus, im Hintergrund der „Straßenkreuzer“ seines Vaters. (Beide Fotos: Privat).

 

Heinz Strüber vom Verein Amerika in Augsburg (rechts) bemühte sich um die Auffindung des Hauses, da er selbst zu jener Zeit als Kind im Spickel wohnte. Leider gelang es nicht eindeutig, das Haus wiederzufinden. Links im Bild die Ehefrau des damaligen Jungen. (Foto: Amerika in Augsburg e.V.).

 

Die Beschlagnahmungen verliefen ziemlich abrupt und kompromißlos. Die Eigentümer mußten binnen kurzer Zeit, nur mit persönlichen Habseligkeiten in der Hand, ihre Wohnungen verlassen. Das gesamte Einrichtungsinventar hatte für die neuen Nutzer zu verbleiben Es wurde inventarisiert, gestempelt und in Listen gewertet. Dabei erhielten, so Zeitzeugen, nahezu alle Möbel und Gegenstände die Wertung „alt“. Die Durchführung dieser Maßnahmen oblag Beamten des Wohnungs- und Quartieramtes mit dem Vermerk: „Für die Militärregierung beschlagnahmt“. Die Keule des verlorenen Krieges schlug unerbittlich zurück. Und nicht nur für die Soldaten mußten Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen werden, sondern auch für zahlreiche zivile Angestellte der Militärregierung.

Zeitzeugen beschreiben später auch geradezu groteske Zustände in der damaligen Wohnungsverteilung. So wurden Ausquartierte in ebenfalls beschlagnahmte Wohnungen eingewiesen, deren Bewohner ihrerseits wiederum andernorts zwangsweise einquartiert wurden. Den Sinn einer solchen Zwangsrotation konnte keiner verstehen.

 

Die Direktorenvilla der MAN-Werke soll nach Kriegsende von einem US-General beschlagnahmt worden sein, so jedenfalls berichtet ein Zeitzeuge. Generalswürdig war das im dichten Park gelegene Gebäude allemal. Im Archiv der MAN fanden sich jedoch keine Belege für die Beschlagnahme, sie war wohl weder militärisch noch industriell von dokumentarischem Interesse. (Foto: Bing Maps).

 

Haunstetten

Der Einmarsch der US-Truppen in Haunstetten verlief hinsichtlich der durchgeführten Wohnraumbeschlagnahmungen auch dort nicht gerade zimperlich. Da viele Soldaten in Zelten campierten, holten sich diese aus den Wohnungen geeignetes Mobilar (Stühle u.ä.) für ihre Lagerfeuer. Auch die Fliegertechnische Vorschule in der Marconistraße wurde besetzt.

Eine ganz besondere Variante der Beschlagnahme erfuhr die „Messerschmitt-Siedlung“ in Haunstetten, das damals noch eine eigenständige Gemeinde war. Die dortigen Doppelhauseinheiten und einige Wohnblöcke gehörten der Heimbau Bayern Gemeinnützige Baugesellschaft m.b.H. sowie der Messerschmitt-AG. und wurden nach Kriegsende zunächst für die Unterbringung von Displaced Persons (Zwangsverschleppte und Heimatlose) der baltischen Staaten („Baltic Camp“) requiriert.

 

Das DP-Camp Haunstetten (links) und im Hochfeld (rechts) 1947. Der Zutritt war sowohl deutschen wie amerikanischen Personen untersagt. Die Militärregierung war genötigt, eine riesige Zahl von Displaced Persons in Wohnungen unterzubringen, der Kriegsverlierer hatte sich unterzuordnen.

 

Insgesamt fielen dadurch 320 Wohnungen der Heimbau Bayern und 70 Wohnungen der Messerschmitt-AG. aus der Verfügbarkeit des ohnehin knappen Haunstetter Wohnungsangebotes. Dieses hatte durch die Luftangriffe auf die Messerschmittwerke ohnehin stark gelitten. Mit Hilfe der IRO-Flüchtlingsorganisation gelangten bis zu Beginn des Jahres 1950 alle DPs nach Kanada, den U.S.A., Israel und Australien. Nach dem Freiwerden der Wohnungen wurde eine Bestandsaufnahme der Gegebenheiten durchgeführt. In einem Schreiben der Heimbau Bayern GmbH. vom 16. Januar 1947 listete die Baugesellschaft an das Landratsamt Augsburg auf, welche Einrichtungsgegenstände aus den beschlagnahmten DP-Wohnungen bis dahin abhanden gekommen seien. Diese Aufstellung umfaßte nebst Sachbeschädigungen 13 volle Schreibmaschinenseiten. Überwiegend fehlten elektrische Kochplatten.

 

Häuserfront der Messerschmitt-Siedlung, noch im Zustand der Nachkriegsjahre. Amerikanischem Anspruch genügten die Häuser kaum. (Foto: Amerika in Augsburg e.V.).

 

Wenn die Haunstetter Bürger nun dachten, in ihre einstigen Wohnungen und Häuser zurückkehren zu können, haben sie die Rechnung ohne die Amerikaner gemacht. Denn diese beanspruchten nunmehr ab 10. Februar 1950 die komplette Heimbausiedlung zum amerikanischen Hoheitsgebiet. Es wurde das US-Camp Haunstetten. Am 3. März teilte das Besatzungskostenamt Augsburg der Wohnbaugesellschaft Heimbau Bayern mit, daß die Siedlung nicht mehr für Zwecke der IRO, sondern für Zwecke der Besatzungsmacht beschlagnahmt sei.

Um amerikanischen Bedürfnissen und Ansprüchen gerecht zu werden, baute man jeweils zwei Wohnungen in einer Etage zu einer größeren einzelnen um. Dies geschah bis Mitte 1950. Es wurde sogar eine Zentralheizanlage errichtet, um sämtliche Wohnungen der Siedlung mit Zentralheizung zu versorgen. Die Siedlung war als US-Hoheitsgebiet für unbefugtes Betreten verboten und wurde anfangs streng bewacht. Es bestand ein offizielles Verbot, in dort aufgestellten Abfalltonnen zu wühlen und daraus Abfälle mitzunehmen. Immerhin pflegten die US-Soldaten (dort angeblich nur Unteroffiziere) ein nach dem Krieg hier nicht vorstellbares Luxusleben.

Aber schon 1954 ließ die US-Armee erkennen, daß die dortige, in den 1930er Jahren erbaute Siedlung in keiner Weise mehr den amerikanischen Bedürfnissen entsprach. Inzwischen lief im Westen Augsburgs das amerikanische Wohnungsbauprogramm in Centerville und Cramerton auf vollen Touren. Am 1. Juli 1957 gab die U.S. Army die Wohnungen des Haunstetter US-Camps frei, da die Soldaten und ihre Familien in das inzwischen errichtete Sullivan Heights umsiedeln konnten. Es war die letzte große Austauschaktion der beschlagnahmten Wohnungen. Da in Haunstetten immer noch große Wohnungsnot herrschte, beschloß die Bundesvermögensverwaltung den Rückbau der Wohnungen in kleinere Einheiten wie früher. Dazu wurde auch die Fernheizung der Amerikaner abgebaut.

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl schrieb in einem späteren Artikel zu diesem Thema folgende Worte:

Gegen den Rückbau der Wohnungen läßt sich auch nachträglich nichts einwenden. Aber daß auch gleich die Fernheizanlage abgebrochen und die Zentralheizungen in den Wohnungen wieder herausgerissen wurden, das war keine Notwendigkeit, es war eine Blödheit „ersten Ranges“.“

 

Hochfeld

Die Beschlagnahme von Wohnungen für DPs führte ab Mai 1946 im Stadtteil Hochfeld zu einer nicht vorstellbaren Dimension des einheimischen Wohnraumverlustes. Dort ließ die amerikanische Militärregierung mehr als 700 überwiegend im Besitz der WBG (Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Augsburg GmbH.) befindlichen Wohnungen räumen, um sie der International Relief Organisation I.R.O. zur Unterbringung von Russen, Ukrainern, Polen und Letten zur Verfügung zu stellen. „Nach der Evakuierung war es niemandem mehr erlaubt, in die Wohnungen zurückzukehren. Hunderte von Hochfeldbewohnern mußten daraufhin notdürftig in Behelfsquartieren außerhalb der Stadt untergebracht werden oder fristeten ihr Dasein in Gartenlauben und sogar in der städtischen Sammelunterkunft Rabenbad“ (Zitat aus: 75 Jahre Kommunales Bauen, WBG Augsburg).

Erst im Dezember 1951 gaben die Amerikaner das Hochfeld wieder frei. Mit einem Kostenaufwand von damals 1 Mio. DM wurden die Wohnungen saniert und an die ursprünglichen Mieter zurückgegeben. US-Soldaten zogen hier, wie in Haunstetten, nicht mehr ein. Bilder aus dieser Zeit belegen, mit welch ausdrucksvoller Heimatkultur das Leben der dort ansässigen DPs stattgefunden hat. Konflikte mit der einheimischen Bevölkerung waren dennoch unausweichlich. So berichteten später z.B. Zeitzeugen, daß mit dem Eigentum der Besitzer reger Handel betrieben worden sei und man sich oft „ganz schön daneben benahm“.

 

Szenen aus dem Baltic Camp im Hochfeld 1948. Die dortigen Bewohner hatten keinen Zutritt mehr und galten als Besatzungsgeschädigte.

 

In den DP-Camps gab es wie hier in Haunstetten eine eigene „DP-Police“ zur Sicherstellung der Lagerordnung. Die Rechtshoheit hatte jedoch das amerikanische Militärgericht.

 

Umland

Neben der Wohnraumbeschlagnahme erfolgten auch dutzende Beschlagnahmungen von Gebäuden für die zahlreichen Dienststellen der Militärregierung in und um Augsburg. Dies erfordert jedoch für eine nähere Darstellung eine eigene Themenbehandlung. Zwei bemerkenswerte Beispiele seien hier im Westen Augsburgs die Leyherr-Villa und das Café Heider, beide im Ortsteil Westheim.

Hierzu schreibt die ortsgeschichtliche Chronik im Jahr 2015 wörtlich: „Der oberste General der Amerikaner quartierte sich in der Villa des Arztes Dr. Ernst Leyherr ein. Hier gab es eine Kegelbahn, was die amerikanischen Offiziere sehr schätzten. Im Café Heider wurde sogar ein Offizierskasino eingerichtet. Wenn besonderes gefeiert wurde, gab es zudem ein imposantes Feuerwerk, das von den Westheimer Bürgern mit großen Augen bewundert wurde. Die Straßen in der Umgebung waren dann vollgeparkt mit bis zu über 100 „Amischlitten“, so nannte man die schnittigen Autos der Amerikaner“ (Zitat Ende).

Mit dem Bau der Offiziershäuser „Fryar Circle“ südlich der Sheridan Kaserne konnten auch die ansässigen Generäle ab 1957 standesgemäß, amerikanisch und kasernennah einquartiert werden. Westheim war schon deshalb ein bevorzugter Wohnort, weil sich hier einst Augsburger Geschäftsleute mit prächtigen Villen an einem Waldgebiet niedergelassen hatten. Noch 1949 waren hier 38 Objekte von den Amerikanern belegt.

 

Die Leyherr-Villa in Westheim, eine Generals- und Offiziersgerechte Wohnanlage für die amerikanischen Besatzer. (Foto: Google Earth).

 

Das stilvolle Cafe Heider in Westheim erfüllte das Wohlbefinden amerikanischer Offiziere und wurde kurzerhand in ein Offizierskasino umgewandelt. (Foto: Zeitgenössische Ansichtskarte).

 

Im Verlauf des Jahres 1957 fand in Augsburg die Rückgabe der letzten beschlagnahmten Häuser und Wohnungen statt. Herausragend dabei die Übergabe des Haunstetter US-Camps „Messerschmitt-Siedlung“ am 1.7.1957 durch den stellvertretenden Kommandeur des „Alten Flugplatzes“ (Army Airfield Haunstetten), Oberst Eugene Stevens. Im Frühjahr des gleichen Jahres erfolgte die Rückgabe des angeblich letzten Hauses im Augsburger Stadtgebiet: es war die denkmalgeschützte Gesswein-Parkvilla an der Ecke Frölich-Sieglindenstraße. Nach jahrelangen Bemühungen konnte die Eigentümerin und Tochter des Bauunternehmers Gesswein ihr ursprüngliches Zuhause wieder beziehen. Die Westheimer Ortschronik benennt die letzten Rückgaben sogar erst in 1959.

 

Die Rückgabe der Haunstetter Heimbau-Wohnungen im Jahr 1957 war ein bedeutender Schritt zur Normalisierung der Nachkriegsbeziehungen. Hier Bürgermeister Karl Rieger (links) mit Oberst Eugene Stevens bei der Amtshandlung. (Foto: Stadtarchiv Augsburg).

 

Das Parallelleben von Beschlagnahmer und Ortsansässigen war in ihrem Verlauf nicht nur mit Bitterkeit und Unmut belastet. Mit der Aufhebung des Fraternisierungsverbotes im Herbst 1945 entwickelten sich rasch persönliche und auch praktisch ausgerichtete Kontakte. Kinder bildeten ein soziales Schmiermittel der Koexistenz und es entstanden unvermeidlich auch zarte Bande mit Folgewirkung. Letztendlich trug das deutsch-amerikanische Miteinander zum transatlantischen Austausch der westlichen Lebenskultur bei, die verhaßten Wohnungsbeschlagnahmungen förderten also indirekt auch den Transport des American way of life. Eine ganze Augsburger Generation wurde von dieser Ära vielschichtig geprägt. Aber das ist wieder eine weitere Geschichte.

 

Quellen:

Architekturmuseum Schwaben, Augsburger Allgemeine, GeschichtsWerkstatt Augsburg, Kulturkreis Haunstetten e.V., Ortschroniken von Westheim, Stadtbergen und Haunstetten, Stadtarchiv Augsburg, WBG Augsburg; Vereinsarchiv.

 

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